Atemluftflaschen / Tauchflaschen

Atemluftflaschen / Tauchflaschen aus Stahl

 

Wir übernehmen für Sie die:

Die wiederkehrende Prüfung nach § 15 Betriebssicherheitsverordnung durch den Sachverständigen des Technischen Überwachungsvereins beinhaltet im Wesentlichen die nachstehend beschriebenen Arbeitsgänge:

  • Kennzeichnung von Flasche und Ventil, dadurch wird gewährleistet, dass jede Flasche wieder ihr Ventil erhält
  • Flasche restentleeren
  • Ventil ausdrehen
  • Ventil auf Beschädigungen überprüfen und reinigen
  • Flasche von innen ausleuchten.

TG-Flaschen werden ausschließlich durch den Sachverständigen des TÜV geprüft.

Bei starken Verschmutzungen z.B. Rost, Öl  schreibt der Sachverständige eine Innenreinigung durch Innenstrahlen / Rollen der Flasche vor:

  • Äußere Prüfung, Kontrollwiegung, Registrierung
  • Flasche mit Wasser füllen und an die Druckprüfanlage anschließen
  • Wasserdruckprobe mit 300 oder 450 bar Prüfüberdruck, je nach Prüfdruck der Flasche, unter Aufsicht des Sachverständigen durchführen
  • TÜV-Stempel mit Datumseinprägung,
  • Wasser aus der Flaschen entfernen
  • Die Flaschen werden mit Heißluft bei ca. 80 – 150 Grad C° getrocknet
  • Kontrolle der Flaschen auf Restfeuchte und letzte Verunreinigungen
  • Ventil mit angegebenen Drehmoment eindrehen
  • TÜV-Stempel mit Datum farbig auslegen

Auf Kundenwunsch können wir weitere Dienstleistungen für Sie durchführen wie z.B.:

  • Ventilüberholung,
  • lackieren der Flasche
  • füllen der Flasche usw.

TÜV-ABNAHME VON ATEMLUFTFLASCHEN – Composite
( mit Aluminium – Inliner )

Bei TÜV-Abnahme dieser Flaschen ist zusätzlich die volumetrische Ausdehnung der Flasche unter Prüfdruck und insbesondere eine bleibende Ausdehnung zu messen und zu vergleichen. Eine bleibende Ausdehnung von mehr als 5% unter Prüfdruck wäre eine Anzeichen für nachlassende Elastizität des Aluminium-Inliners. Die Flasche würde dann vom TÜV verworfen.

TÜV-ABNAHME VON ATEMLUFTFLASCHEN – Voll-Composite

( mit Inliner aus Polyethylen )

Bei TÜV-Abnahme dieser Flaschen ist die volumetrische Ausdehnungsprüfung nicht erforderlich, dafür muss aber der Sachverständige jede Flasche nach der Wasserdruckprüfung und Trocknung sowie nach Wiederbefüllung im Wasserbad einer Dichtigkeitsprüfung unterziehen.